New Order

Die Worte Adolf Hitlers

Der Feind

Den gewaltigsten Gegensatz zum Arier bildet der Jude.

I:11/329


Er ist und bleibt der ewige Parasit, ein Schmarotzer, der wie ein schädlicher Bazillus sich immer mehr ausbereitet, sowie nur ein günsitger Nährboden dazu einlädt.  Die Wirkung seines Daseins aber gleicht ebenfalls der von Schmarotzern: wo er auftritt, stirbt das Wirtsvolk nach kürzerer oder längerer Zeit ab.

I:11/334


Das Dasein treibt den Juden zur Lüge, und zwar zur immerwährenden Lüge, wie es den Nordländer zur warmen Kleidung zwingt.

I:11/335


Gab es denn da einen Unrat, eine Schamlosigkeit in irgendeiner Form, vor allem des kulturellen Lebens, an der nicht wenigstens ein Jude beteiligt gewesen wäre? Sowie man nur vorsichtig in eine solche Geschwulst hineinschnitt, fand man, wie die Made im faulenden Leibe, oft ganz geblendet vom plötzlichen Lichte, ein Jüdlein.

I:2/61


... Niemand braucht [sich zu wundern], wenn in unserem Volk die Personifikation des Teufels als Sinnbild alles Bösen die leibhaftige Gestalt des Juden annimmt.

I:11/355


Die jüdische Lehre des Marxismus lehnt das aristokratische Prinzip der Natur ab und setzt an Stelle des ewigen Vorrechtes der Kraft und Stärke die Masse der Zahl und ihr totes Gewigt.  Sie leugnet so im Menschen den Wert der Person, bestreitet die Bedeutung von Volkstum und Rasse und entzieht der Menscheit damit die Voraussetzung ihres Bestehens und ihrer Kultur.  Sie würde als Grundlage des Universums zum Ende jeder gedanklich für Menschen faßlichen Ordnung führen.
. . . Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen.

I:2/69


So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln:  Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.

I:2/70


Mit dem Juden gibt es kein Paktieren, sondern nur das harte Entweder-Oder.

I:7/225


Denn ein rassereines Volk, das sich seines Blutes bewußt ist, wird vom Juden niemals unterjocht werden können.  Er wird auf dieser Welt ewig nur der Herr von Bastarden sein.

I:11/357

Building a better world for future aryan generations